VAN BEETHOVEN – Die PopOper

Text: Ralf Siebenand

Musik: Johannes Strzyzewski


  • Juni 2020

  • 5 Aufführungen

  • Rudolf-Oetker-Halle

  • 220 Mitwirkende


Story


Auf der Bühne steht ein großes Bett, in dem Lizzy und Theo schlafen, man hört die Overtüre, sanfte Musik, plötzlich Musikwechsel: der Geist von Beethoven taucht auf, ruhelos über die Bühne,, also ob er etwas sucht, (Chorgesang „Beethoven“) entdeckt Lizzy schlafend und ist verzaubert von Lizzy, die er für Elise hält und anbetet. Er küsst Lizzy sanft im Schlaf.

Lizzy, wacht auf, sobald Beethoven weg ist und ist von da an wie besessen von Beethoven. Sie wühlt an ihrem kleinen Schreibtisch in Büchern, Theo versucht sie zurück ins Bett zu holen, aber Lizzy macht immer weiter, entdeckt dabei Details aus Beethovens Leben.

Theo macht das wahnsinnig, er entdeckt einen Liebesbrief Beethovens, den Lizzy abgeschrieben hat (wird eifersüchtig), er ruft die Freunde, Familie und zum schluss den pychiater an, die kommen und ihre eigene Theorie entwickeln, wie man Lizzy von ihrer Verrücktheit heilen kann.

Lizzy wird erst „geheilt“, als der Geist Beethovens sieht, dass Lizzy Beethovens (für Beethoven „Elises“) Liebe erwidert und ganz fasziniert von seiner Musik und seiner Person ist, Beethoven findet seine Ruhe und zieht sich von Lizzy zurück. Für Lizzy bleibt nur die entdeckte Liebe zu Beethovens Musik und der Gedanke „Alle Menschen werden Brüder“… .

Team


RegieAnnelena Blake, Gunther Möllmann
Regieassistenz
SchauspielunterrichtAnnelena Balke, Gunter Möllmann
GesangscoachingTobias Richter, Franziska Loos, Myléne Kroon
musikalische LeitungTobias Richter
stellv. OrchesterleiterFrederik Richts
ChorleitungTobias Richter
BandleitungJohannes Strzyzewski
Tanzunterricht
Choroegraphie
KostümSabrina Strunk
MaskeSabiene Töpler
BühnenbildRainer Krause
LoGo und PlakatentwurfRainer Krause, Dietrich Schulze
Art Direktor PrintmedienDietrich Schulze
Fotos
VideoAaron Scheer
TechnikNN
TonmischungNN
Lichtdesign
Organisation
ManagementMona Stuckenbröker
TextRalf Siebenand
MusikJohannes Strzyzewski
ProduktionMusik- und Kunstschule der Stadt Bielefeld